Die Sternsinger

In der Tradition der Heiligen Drei Könige, die dem Stern zum Kind in der Krippe folgten und ihm ihre Gaben brachten, besuchen die Sternsinger die Menschen, bringen den Segen in die Häuser und Wohnungen und sammeln Spenden für Kinder in aller Welt, die Hilfe brauchen.

Die Stiftung

Mit der Sternsinger-Stiftung helfen Sie dauerhaft und nachhaltig: Als Stifter werden Sie zum Segen für Kinder. Segen ist ein Zeichen der Nähe Gottes, denn im Segen sagt uns Gott: Für dich bin ich da. Ich bin immer bei dir und mit dir unterwegs.

Hilfe weltweit

Die Sternsinger-Stiftung fördert aus den Erträgen des Stiftungskapitals Projekte für Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien, Lateinamerika und Mittel- und Osteuropa. Dabei geht es immer um Hilfe zur Selbsthilfe, die die Menschen vor Ort befähigt, in eigener Verantwortung ihre Zukunft zu gestalten.

Segen bringen, Segen sein

Sternsinger sind Kinder mit einer Mission: Sie erfüllen den Auftrag Jesu, indem sie den Menschen seine Botschaft des Heils und Friedens bringen. Sie sind die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder und zeigen, was weltweite Nächstenliebe und Partnerschaft konkret bedeuten. „Segen bringen, Segen sein“ lautet das Motto der Sternsinger: Sie bringen den Segen zu den Menschen und werden zum Segen für Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt.

Dauerhaft helfen

Mit Ihrer Unterstützung der Sternsinger-Stiftung werden auch Sie zum Segen für Kinder und Jugendliche, die nicht ihre Not hinausschreien, die nicht gegen das Unrecht aufbegehren können: Kinder, die an den Rand gedrängt sind, Kinder mit Behinderungen, verlassene, ausgeschlossene, ausgebeutete und missbrauchte Kinder, hungernde und kranke Kinder, Kinder in Katastrophen- und Kriegssituationen. Mit Ihrer dauerhaften Unterstützung erhalten die Kinder und Jugendlichen in unseren Projekten die Hilfe, die sie ein Leben in Würde leben lässt und ihnen eine gute Zukunft eröffnet.

Transparenz

Die Satzung der Sternsinger-Stiftung können Sie hier lesen

Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und die Sternsinger-Stiftung haben Leitlinien für Geldanlagen, die friedensverträglich, umweltverträglich, generationenverträglich und nachhaltig sein müssen, entwickelt.

Die Leitlinien des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“ zur Korruptionsprävention gelten auch für die Sternsinger-Stiftung und dienen dazu, Korruption zu erkennen, zu verhindern und nachhaltig zu bekämpfen. Zu den Leitlinien klicken Sie bitte hier

Der Vorstand vertritt die Stiftung nach außen. Der Vorstand wird vom Kuratorium beraten und beaufsichtigt. Er ist gleichzeitig der Vorstand des Kindermissionswerks “Die Sternsinger” e.V.

Dem Vorstand gehören an:

Prälat Dr. Klaus Krämer

Dr. Gotthard Kleine

Dr. Franz Marcus

Das Kuratorium ist das Aufsichts- und Kontrollgremium der Stiftung. Das Kuratorium genehmigt den Jahresabschluß, kontrolliert die Wirtschaftsführung des Vorstands und entlastet diesen. Die Mitglieder des Kuratoriums arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich.

Ihm gehören an:

Dr. Christoph Berndorff, Bankvorstand a.D., Köln

Rolf Braun, Rechtsanwalt, Aachen

Karl Dyckmans, Justiziar des Bistums Aachen, Aachen

Dr. Josef Els, Oberstudiendirektor, Aachen

Alexandra Genten, Rechtsanwältin, Aachen

Msgr. Wolfgang Huber, Präsident missio München, München

Günter Kill, Bankvorstand a.D., Köln

Kurt Malangré, Rechtsanwalt, Aachen

Ulrich Pöner, Leiter des Bereichs Weltkirche bei der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn

Dr. Rudolf Solzbacher, Leiter der Diözesanstelle Weltkirche im Erzbistum Köln, Köln

Prof. Dr. Friedrich Graf von Westphalen, Rechtsanwalt, Köln

Pax-Bank eG

Konto: 109 010

BLZ: 370 601 93

IBAN: DE94 3706 0193 0000 1090 10

BIC: GENODED1PAX

Die Sternsinger-Stiftung steht unter der Stiftungsaufsicht des Bistums Aachen, sowie der Bezirksregierung Köln. Zuständige Finanzaufsicht ist das Finanzamt Aachen-Stadt.

Die Sternsinger-Stiftung ist wegen der Förderung der Jugendhilfe und der Förderung der Berufsbildung nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nummer 201/5900/6445, nach § 5 Abs.1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit.

Wie kann ich stiften?

Stiften heißt, Vermögen auf Dauer einem bestimmten Zweck zu widmen.  Mit den Erträgen aus dem angelegten Kapital der Sternsinger-Stiftung werden die Stiftungszwecke gefördert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich dauerhaft zu engagieren. Das ist selbstverständlich auch mit kleinen Beträgen möglich.
Hier finden Sie einen Überblick über die Angebote:

Mit einer Zustiftung in das Stiftungskapital der Sternsinger-Stiftung tragen Sie dazu bei, dass die Erträge der Sternsinger-Stiftung wachsen und somit eine dauerhafte und verlässliche Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not sind. Eine Zustiftung ist jederzeit und auch mit kleinen Beträgen möglich.

Sie können Ihrer Zustiftung an die Sternsinger-Stiftung einen eigenen Namen geben und sie für einem bestimmten Zweck einsetzen. Dieser Stiftungsfonds ist unkompliziert einzurichten und ganz auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten.

Mit einem Stifterdarlehen stellen Sie der Sternsinger-Stiftung leihweise und zinslos einen Betrag ab 5.000 Euro zur Verfügung. Dieser Betrag wird von uns sicher angelegt. Die Pax-Bank Aachen verbürgt sich zu Ihrer Sicherheit zusätzlich. Sie bleiben flexibel, denn Sie können das Stifterdarlehen jederzeit aufstocken oder mit einer dreimonatigen Frist darüber verfügen oder in eine Zustiftung an die Sternsinger-Stiftung umwandeln (dies ist auch testamentarisch möglich).

Unter dem Dach der Sternsinger-Stiftung ist die Errichtung Ihrer eigenen Treuhandstiftung möglich. Als Stifter entscheiden Sie selbst über den Stiftungszweck und den Namen Ihrer Stiftung. Die Errichtung einer Treuhandstiftung bedarf neben einer Satzung eines Treuhandvertrags. Die Treuhandstiftung ist keine eigene Rechtsperson und bedarf keiner Anerkennung durch die Stiftungsaufsicht. Die Sternsinger-Stiftung verwaltet und vertritt die unselbstständige Stiftung als Treuhänderin. Dabei fallen für Sie keine Kosten an.

Sie können die Sternsinger-Stiftung testamentarisch bedenken. Die Sternsinger-Stiftung ist als gemeinnützige Einrichtung von der Erbschaftssteuer befreit. So kommt Ihr Vermächtnis ohne Abzüge Kindern und Jugendlichen zugute.
Eine Zustiftung, egal in welcher Höhe, können Sie unkompliziert in Ihr Testament aufnehmen. Dabei können Sie auch über die Verwendung der Mittel entscheiden und zum Beispiel einen Förderschwerpunkt auswählen. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Überlegungen mit uns besprechen, damit Ihr Wille dann genauestens umgesetzt werden kann.

Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen werden durch Steuervorteile für Stifter oder Spender begünstigt.
Dabei wird unterschieden zwischen

  • Spenden, die zur zeitnahen Verwendung für die gemeinnützigen Zwecke bestimmt sind, und
  • Zustiftungen, in das zu erhaltende Vermögen einer Stiftung, damit dieses langfristig höhere Erträge liefert.

Diese Zuwendungen können unter bestimmten Voraussetzungen vom steuerpflichtigen Einkommen abgesetzt werden und dadurch die gesamte Steuerlast reduzieren:

Bei einer Spende handelt es sich um eine freiwillige, unentgeltliche Zuwendung an eine gemeinnützige Körperschaft wie einer Stiftung, die diese Zuwendung zeitnah für ihre satzungsmäßigen Zwecke auszugeben hat. Spenden zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke an eine gemeinnützige Stiftung können vom zu versteuernden Einkommen des Spenders bis zu einem Höchstbetrag von zwanzig Prozent seiner jährlichen Einkünfte abgezogen werden und dadurch den zu versteuernden Betrag verringern. Soweit die Spende nicht steuermindernd berücksichtigt werden konnte, wird die Spende in das folgende Kalenderjahr vorgetragen (§ 10b Abs. 1 EStG).

Zustiftungen in den Vermögensstock einer gemeinnützigen Stiftung können auf Antrag im Jahr der Zuwendung und in den folgenden neun Jahren bis zu einem Gesamtbetrag von 1 Million Euro abgezogen werden. Bei zusammen veranlagten Ehegatten verdoppelt sich der Betrag. Diese Abzugsmöglichkeit ist neben dem oben genannten Spendenabzug möglich (§ 10b Abs. 1a EStG).

Da ich vor einiger Zeit im Rahmen einer Pastoralfahrt in Ghana auch Projekte des Kindermissionswerks vor Ort erleben durfte, lag die „SINN-stiftende“ Einrichtung für meine Mutter und mich auf der Hand. Dort konnte ich mit eigenen Augen sehen, dass es mehr als sinnvoll war, in den zurückliegenden Jahren in den verschiedensten Gemeinden bei Wind und Wetter teils auch selbst von Haus zu Haus gezogen zu sein.

Pfarrer Axel Heinekamp

Es gefällt mir gut, dass auch die Projektpartner in Äthiopien, die Unterstützung aus der „Inge Breuer Stiftung“ erhalten, über meine Frau und unser Anliegen informiert sind. So entsteht eine Verbundenheit auch über viele Tausend Kilometer, Sprach- und Kulturunterschiede hinweg. Es ist erfüllend zu sehen, wie segensreich auch ein vergleichsweise kleiner Stiftungsfonds wirken kann und wie sinnvoll Kapital investiert werden kann.

Hermann-Josef Breuer

Wir haben keine Kinder, sind jetzt beide im Ruhestand (wenn auch noch ziemlich aktiv und immer noch einen guten Teil des Jahres in Südostasien) und möchten noch gerne erleben, dass wir auch einen kleinen Beitrag dazu leisten können, bedürftigen Kindern eine Chance zu geben.

Helga und Prof. Dr.-Ing. Rolf H. Jansen

Projekte

Die Sternsinger-Stiftung fördert aus den Erträgen des Stiftungskapitals Projekte für Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien, Ozeanien, Lateinamerika und Mittel- und Osteuropa.

Die Sternsinger-Stiftung fördert Projekte des Kindermissionswerks “Die Sternsinger”. Neben der Bildungsarbeit werden Projekte in den Bereichen Ernährung, soziale Integration, pastorale Aufgaben und Gesundheit gefördert. Hinzu kommen Hilfen bei Naturkatastrophen. In den Projekten werden alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer kulturellen oder religiösen Zugehörigkeit gefördert. Mädchen, die in vielen Ländern benachteiligt sind, finden dabei besondere Beachtung. Die Verbesserung und Stärkung ihres Ansehens in Familie und Gesellschaft ist Voraussetzung, um die Lebenssituation nachfolgender Generationen zu verbessern.

Die Hilfe kommt dort an, wo sie dringend gebraucht wird: bei Kindern und Jugendlichen, denen es am Nötigsten fehlt. Es ist immer Hilfe zur Selbsthilfe, die die Betroffenen vor Ort befähigt, in eigener Verantwortung ihre Zukunft zu gestalten.

Träger unserer Projekte sind die kirchlichen Einrichtungen vor Ort – Pfarrgemeinden, Ordensgemeinschaften, Diözesen und andere Initiativen. Personelle Strukturen müssen daher nicht erst kosten- und zeitaufwändig geschaffen werden. Menschen mit meist langjähriger Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit sichern so mit den Verantwortlichen in Deutschland die Qualität der Projektarbeit.

Mehr über die Projektarbeit des Kindermissionswerks finden Sie hier: Projekte weltweit

Projektbeispiel Moldau:
Unterstützung für Kinder mit Verbrennungen

Die Republik Moldau ist eines der ärmsten und wirtschaftsschwächsten Länder in Europa. Auf der Suche nach Arbeit sind eine Million Moldauer, und damit jeder vierte Erwachsene, in die Europäische Union ausgewandert. Mütter und Väter sind monatelang, oft jahrelang, von ihren Kindern getrennt und schicken ein wenig Geld an ihre Verwandten, in deren Obhut die Kinder zurückbleiben.

Immer wieder geraten unbeaufsichtigte Kinder mit Feuer in Berührung – sie verbrennen sich an Kerosin- und Petroleumlampen oder an verpuffendem Gas aus undichten Öfen und explodierenden Propanflaschen.

Hilfe für die Kleinsten
„Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass die Kinder mehr erhalten als bloß Schmerzmittel“, sagt Rodica Cerbov. Zusammen mit einem kleinen Team von Psychologen, Pädagogen und Sozialarbeitern setzt sie sich dafür ein, dass die verbrannten Kinder nicht nur eine gute medizinische Behandlung erhalten, sondern auch, dass die ganze Familie psychologisch betreut wird.

Neuen Lebensmut schenken
Viele Mütter und Väter wissen nicht, wie sie mit ihren verletzten Kindern umgehen sollen. „Die Eltern von Brandopfern sind völlig überfordert und restlos erschöpft. Und weil sie so belastet sind, nehmen sie ihren Kindern jeden Lebensmut“, muss Rodica immer wieder feststellen. Doch für die Heilung der Kinder ist es wichtig, dass sie von ihren Eltern unterstützt und akzeptiert werden. Sie sollen wieder Lebensmut fassen und lernen, ihr Äußeres anzunehmen und Selbstbewusstsein aufzubauen.

Ein engagiertes Team
Rodica und ihr Team gehen auf die Betroffenen zu: Sie erklären den Eltern, wie sie mit der neuen Situation umgehen und wie sie ihre Kinder unterstützen können. Für die Kinder werden Therapiestunden angeboten. Die kleinen Kinder können oft gar nicht richtig verstehen, was ihnen widerfahren ist und haben große Angst. Psychologen helfen ihnen, das Erlebte zu verarbeiten und vor allem, sich selbst zu akzeptieren. Sie sollen wieder in den Alltag finden.
Rodica Cerbov macht auch Hausbesuche – eine große Hilfe für die Kinder und Eltern. Sie bringt Lebensmittelpakete und verteilt Fahrkarten, damit die Eltern mit ihren Kindern regelmäßig zur Nachbetreuung in das Krankenhaus fahren können. Mit Rat steht sie den Eltern zur Seite und hört sich ihre Sorgen und Ängste an. „Die Besuche tun uns wirklich gut“, sagt Natascha Gutu, deren Töchter schwere Verbrennungen erlitten haben, „Das Schlimmste ist, wenn man mit seinen Sorgen allein dasteht.“

Die Sternsinger helfen
Das Kindermissionswerk “Die Sternsinger” unterstützt die Arbeit von Rodica Cerbov und ihrem Verein und trägt dazu bei, dass Kinder mit schweren Verbrennungen wieder neuen Lebensmut schöpfen und ihre Zukunft möglichst eigenständig gestalten können. Der gemeinnützige Verein „Coram Deo“ ist die einzige staatlich anerkannte Organisation in Moldau, die sich um Kinder mit Verbrennungen kümmert und deren Augenmerk besonders auf der posttraumatischen Behandlung der Kinder liegt.

Projektbeispiel DR Kongo:
Frieden schaffen durch Begegnung

Das Projekt liegt im Grenzgebiet der D.R. Kongo und Ruanda. Dort leben die Menschen in einem Klima von Misstrauen und Gewalt, von Unsicherheit und Angst, von Rache und Verfolgung. Kinder haben besonders unter dieser schwierigen Situation zu leiden, viele sind schwer traumatisiert.

Die Pallottiner laden Kinder und Jugendliche ein, in Feriencamps gemeinsam mit anderen zu spielen, zu basteln, zu singen, zu beten und Frieden zu lernen.

Die Lage ist instabil
In vielen Teilen des Grenzgebiets zwischen Ruanda, Uganda und der DR Kongo sind noch immer Rebellengruppen aktiv. Daher ziehen die Menschen dorthin, wo das Leben sicher scheint. Die Infrastruktur in diesen Gegenden ist jedoch nicht auf so viele Menschen ausgelegt. Die instabile Lage macht es zudem fast unmöglich, langfristig zu planen und die Entwicklung der Dörfer voranzutreiben. Überall, wo neue Räumlichkeiten entstehen, müssen sie vor Plünderungen oder Beschädigungen gesichert werden. Doch die Sicherheitsvorkehrungen sind letztlich nur bedingt wirksam.

Feriencamps für die Kinder
In den Pfarreien St. Alois und St. Kizito bieten die Pallottiner für Kinder im Alter von vier bis 15 Jahren Feriencamps an, die sich jedes Jahr großer Nachfrage erfreuen. In den Ferienfreizeiten werden Kinder mit einer Kultur des Friedens vertraut gemacht. Erzieher bringen den jungen Menschen den friedlichen Austausch, den gegenseitigen Respekt und die Gewaltfreiheit nahe. Sie zeigen auf, dass Probleme in Gesellschaft und Familie nicht mit Gewalt gelöst werden können. In Workshops und Seminaren zu Kommunikation und Konfliktlösung sowie mit Bibelkursen und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen, Kinderrechten oder Religion lernen die Kinder, einander zu respektieren und friedlich miteinander umzugehen. Neben den Ausbildungseinheiten gibt es auch Katechesekurse, die gegenseitige Achtung und Freundschaft vermitteln. Gemeinsames Kochen, Basteln, Singen, Sport und kulturelle Aktivitäten stärken das Miteinander der Kinder und Jugendlichen. Sie tragen dazu bei, dass die Wunden des Genozids, die jede Familie davon getragen hat und an die nächste Generation weitergibt, heilen können.

Die Sternsinger helfen
Die Pallottiner haben vor dem Hintergrund dieser schwierigen Situation die Notwendigkeit erkannt, als Basis für jede Entwicklung das gegenseitige Kennenlernen und Verständnis unter den Menschen zu fördern. Ziel ist es, in einem Klima des Miteinanders statt des Gegeneinanders Chancen für die Zukunft zu entwickeln. Als Zukunftsträger sind die Kinder Zielgruppe des Projekts des Kindermissionswerks “Die Sternsinger”.


Kontakt

Bitte nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf:

Birte Kötter

Telefon: +49 (0)241 4461 9225

Email: koetter(at)sternsinger-stiftung.de

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Herausgeber:
Die Sternsinger-Stiftung
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Stephanstr. 35
52064 Aachen

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Telefax: +49 (0) 241 4461 15
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Internet: www.sternsinger-stiftung.de

Die Sternsinger-Stiftung ist eine rechtsfähige, kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts.

Vertretungsberechtigt ist der Vorstand:
Prälat Dr. Klaus Krämer, Dr. Gotthard Kleine, Dr. Franz Marcus.
Die Stiftung wird gemeinsam von den zwei Mitgliedern des Vorstandes Prälat Dr. Klaus Krämer und Dr. Gotthard Kleine gerichtlich und außergerichtlich gemäß § 26 BGB vertreten.

Zuständige Stiftungsaufsichtsbehörden:
Stiftungsaufsicht des Bistum Aachen und Bezirksregierung Köln

Verantwortlich für den Inhalt:
Birte Kötter

Bildnachweise:
Bild Kinder mit Sternen: Flitner/Kindermissionswerk
Bild flüsternde Mädchen: Wilhelm/Kindermissionswerk
Bild Mutter mit Kindern: Flitner/Kindermissionswerk
Bild Segenanschreiben: Ullbrich/Kindermissionswerk
Bild Transparenz: Flitner/Kindermissionswerk
Bild Moldawien: Bauerdick/Kindermissionswerk
Bild Kongo: Winkel/Kindermissionswerk
Bild Kontakt: privat

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